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SUPPORT

Fragen & Antworten

 

Förderungen

In Österreich erhalten Privatpersonen beim Kauf des go-eCharger HOME+ und HOMEfix sowie für den go-e Charger Gemini und Gemini flex in den Leistungsvarianten 11 kW sowie 22 kW bundesweit eine Förderung in Höhe von pauschal maximal 600 Euro (so lange das dafür vorgesehene Budget nicht ausgeschöpft ist). Somit werden für die Förderung neben unseren stationären Wallboxen auch die mobil verwendbaren go-eCharger HOME+ und go-e Charger Gemini flex anerkannt. Kauf und Installation des go-eCharger HOMEfix und go-e Charger Gemini fördert der Staat bei Installation in einem Mehrfamilienhaus je nach Verwendungsart sogar mit bis zu 900 oder 1.800 Euro. Die Förderung für alle Ladestationen ist auf 50% der Anschaffungskosten begrenzt. Diese umfassen z. B. auch den Erwerb eines Typ 2 Ladekabels und die Kosten des Elektrikers (letzteres gilt nur für stationäre Geräte).

Zu beachten ist, dass der Förderprozess in einem zweistufigen Verfahren erfolgt. Du musst dich zunächst registrieren, damit die Fördermittel für dich reserviert werden. Anschließend hast du 36 Wochen Zeit, den Förderantrag zu stellen. Weitere Informationen zum bundesweiten österreichischen E-Mobilitätsförderprogramm für Privatpersonen, zur Registrierung sowie Antragstellung findest du bei der zuständigen Kommunalkredit Public Consulting GmbH.

Betriebe, Gebietskörperschaften und Vereine erhalten in Österreich für den Kauf des go-eCharger HOMEfix und go-e Charger Gemini in den Varianten 11 kW sowie 22 kW plus weiterer förderfähiger, umweltrelevanter Investitionskosten (Installation, Planungskosten, Kosten für Basisinfrastruktur) bundesweit eine Förderung in Höhe von maximal 900 Euro (im Rahmen des vorhandenen Förderbudgets). Die go-eCharger HOME+ und go-e Charger Gemini flex sind als mobil verwendbare Geräte nicht förderfähig.
 

Förderbedingung:

  • Der go-eCharger HOMEfix oder go-e Charger Gemini muss als nicht öffentlich zugängliche Ladestelle errichtet werden, da er dafür sämtliche Voraussetzungen wie Kommunikationsfähigkeit und Integrationsfähigkeit eines Lastmanagements erfüllt. Die Förderung dieser betrieblichen Ladeinfrastruktur wird auch ohne zeitgleiche Anschaffung eines Fahrzeugs erteilt.
  • Jeder Ladepunkt ist einzeln abzusichern.
  • Zum Laden eines E-Fahrzeuges darf nur Strom aus regenerativen Energien verwendet werden.
  • Zudem muss der Charger durch eine Elektrofachkraft installiert werden und ist beim Netzbetreiber anzumelden.
  • Achtung: Eine Förderung des go-eCharger HOMEfix und go-e Charger Gemini als öffentlich zugängliche Ladestation ist nicht möglich.
  • Die Berechnung der Förderung erfolgt in Form einer Pauschale und beträgt maximal 30% der umweltrelevanten Investitionskosten. Die mit der Abwicklung der Förderung beauftragte Kommunalkredit Public Consulting GmbH informiert hier über das Förderprogramm des Bundes für Betriebe, Gebietskörperschaften und Vereine.

Unternehmen und Kommunen in Deutschland können bei der KfW Anträge zur staatlichen Förderung des Kaufs und der Installation von Ladestationen für Elektroautos stellen. Im Rahmen von zwei Förderprogrammen werden Ladestationen mit einer maximalen Ladeleistung von 22 kW bezuschusst. Die go-e Charger Gemini und go-eCharger HOMEfix befinden sich auf der Liste der förderfähigen Geräte. Die Charger werden in den Varianten mit 11 kW und 22 kW bezuschusst. Mobil verwendbare Ladestationen sind nicht förderfähig.


Basisinformationen zu den KfW-Förderprogrammen KfW-Zuschuss 441, KfW-Zuschuss 439:

  • Gefördert wird der Kauf und die Installation von Ladestationen für Elektroautos inklusive Nebenarbeiten wie Anschaffung eines Energiemanagementsystems oder Batteriespeichers, Elektroanschluss, Erdarbeiten oder Modernisierung der Gebäudeelektrik und Kommunikationsanbindung
  • Geförderte Ladestationen dürfen nicht öffentlich zugänglich sein (nur das Aufladen von Firmenwagen/Flottenfahrzeugen und privaten Elektroautos der Beschäftigten ist zulässig)
  • Zuschuss von maximal 900 Euro je Ladepunkt (je go-eCharger), 70 % der förderfähigen Gesamtkosten werden bis zum Maximalbetrag pro Charger erstattet
  • Installation und Inbetriebnahme darf nur in Deutschland erfolgen (Fachunternehmen erforderlich)
  • Ab Inbetriebnahme ist jede geförderte Ladestation mindestens sechs Jahre zweckgebunden zu verwenden
    Nachweis erforderlich, dass der Strom zum Aufladen der Elektroautos zu 100 % aus erneuerbaren Energien stammt (Stromliefervertrag, eigene PV-Anlage, etc.)
  • Mieter und Pächter benötigen eine Einverständniserklärung des Eigentümers
  • Ausschlussgründe für die Gewährung der Zuschüsse sind auf den Seiten der KfW vermerkt

 

Zusatzinformationen zum Förderprogramm für Unternehmen (KfW-Zuschuss 441):

  • Zuschussberechtigt sind Unternehmen (mehrheitlich im Privatbesitz), kommunale Unternehmen, Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts, gemeinnützige Organisationen, Einzelunternehmer sowie Freiberufler
  • Gesamtkosten (Kauf der Ladestation plus Nebenarbeiten) müssen unabhängig von der Anzahl der geförderten Ladepunkte mindestens 1.285,71 Euro betragen
  • Zuschuss bis höchsten 45.000 Euro je Unternehmensstandort


Zusatzinformationen zum Förderprogramm für Kommunen (KfW-Zuschuss 439):

  • Zuschussberechtigt sind Kommunen, Landkreise und Gemeindeverbände sowie deren rechtlich unselbständigen Eigenbetriebe und kommunale Zweckverbände
  • Mindestzuschussbetrag von 9.000 Euro, weshalb mindestens 10 Ladepunkte zu installieren sind (ein Zusammenschluss mehrerer Antragsberechtigter ist möglich)
  • Gesamtkosten (Kauf der Ladestationen plus Nebenarbeiten) müssen mindestens 12.857,14 Euro betragen

 

Ablauf der Förderung für den KfW-Zuschuss 441 (Merkblatt für Unternehmen):

  1. KfW-Zuschuss muss vor Bestellung/Kauf der Ladestation beantragt werden (kein Angebot des Verkäufers oder Installateurs erforderlich)
  2. Nach Bestätigung der Förderung durch KfW die Ladestation kaufen und installieren lassen
  3. Nach Inbetriebnahme der Ladestation ist diese über die Online-Plattform OBELIS der NOW GmbH zu registrieren (Reporting ID wird zugewiesen): https://obelis.now-gmbh.de/
  4. Auszahlung des Zuschusses, sobald Antragsteller im KfW-Zuschussportal die ordnungsgemäße Durchführung von Kauf und Installation der Ladestation bestätigt, die Reporting-ID hinterlegt und alle Rechnungen hochgeladen hat. 


Für den KfW-Zuschuss 439 sind die Schritte von der Antragstellung bis zur Auszahlung dem Merkblatt für Kommunen zu entnehmen. Auch hierfür gilt, dass der Antrag vor Umsetzung des Vorhabens zu stellen ist.


Förderanträge werden von der KfW nur im Rahmen des verfügbaren Budgets bewilligt.

In Deutschland erhalten Privatpersonen für den Kauf des go-e Charger Gemini 11 kW und go-eCharger HOMEfix 11 kW sowie Nebenleistungen wie Installation, Netzanschluss, etc. pro Ladepunkt eine einheitliche Förderung von 900 Euro durch die KfW (im Rahmen des vorhandenen Förderbudgets).

  • Die Förderung musste vor Bestellung/Kauf der Ladestation bei der KfW beantragt werden, wobei kein Angebot des Verkäufers oder Installateurs vorzulegen ist.
  • Förderfähig sind nur stationäre Ladestationen (also keine mobil verwendbaren Charger). Die maximale Ladeleistung muss 11 kW betragen. Daher sind nur unser go-e Charger Gemini 11 kW und go-eCharger HOMEfix 11 kW förderfähig.
  • Die Ladestation darf nicht öffentlich zugänglich sein (falls der Charger im Freien installiert wird - kann er per RFID gesperrt/freigeschaltet werden) - und ausschließlich für das Laden des eigenen Autos verwendet werden. Mieter dürfen mit Einverständniserklärung des Vermieters ebenfalls einen Zuschuss beantragen.
  • Die Installation muss durch Fachpersonal erfolgen.
  • Die Summe aus Kaufpreis für die Ladestation, Installations- und weitere Nebenkosten muss pro Ladepunkt mindestens 900 Euro betragen. Bei zwei Ladestationen sind das also 1.800 Euro.
  • Der Nutzer muss die Ladestation intelligent steuern können (wie z. B. durch Timer, Lastmanagement, etc. beim go-eCharger).
  • Die Ladestation muss durch den Netzbetreiber/Stromversorger ansteuerbar sein (ist beim go-eCharger über die Netzbetreiber API oder Modbus TCP möglich).
  • Der Strom für die Ladestation muss zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien kommen.

 

Weitere Details finden Sie bei der KfW.

Allgemeine Produktinformation

Unsere Ladegeräte können alle Modelle von batteriebetriebenen Elektrofahrzeugen (BEV) und Plug-in-Hybriden (PHEV) sämtlicher Automarken aufladen.

In Österreich brauchst du den Stromnetzbetreiber derzeit weder über mobil verwendbare Ladestationen zu informieren, noch bedarf es einer Genehmigung, da diese als intelligentes Ladekabel betrachtet werden. Im Gegensatz dazu ist jede stationäre Ladestation (wie der go-eCharger HOMEfix) durch einen Elektriker anzumelden. Darüber hinaus gibt es in einigen Bundesländern eine Meldepflicht für Ladestationen z. B. aufgrund baurechtlicher Vorschriften. Informiere dich daher bitte bei den zuständigen Behörden.

Für Deutschland finden sich die meisten relevanten Vorschriften zur Anmeldung und Genehmigung von Ladeboxen in der TAR Niederspannung (VDE-AR-N 4100:2019-04). Nach dieser ist jede Ladestation ab 3,6 kVA in Deutschland online oder mittels standardisierten VDE-Formularvordrucks beim zuständigen Stromnetzbetreiber anzumelden, bevor sie in Betrieb geht. Dadurch kann der Netzbetreiber leichter abschätzen, wie viel Strom er in einem örtlichen Verteilnetz bereitstellen muss und Vorkehrungen gegen eine Überlastung treffen. Bis 12 kVA Ladeleistung (wie beim go-eCharger HOME+ 11 kW oder go-eCharger HOMEfix 11 kW) musst du den Netzbetreiber lediglich informieren, an welchem Ort du die Ladebox verwendest. Im Anschluss kannst du dein Fahrzeug sofort laden.

Hat die Ladestation eine Leistung von mehr als 12 kVA (so wie der go-eCharger HOME+ 22 kW bzw. der go-eCharger HOMEfix mit 22 kW) musst du nach der Anmeldung auf die Genehmigung des deutschen Stromnetzbetreibers warten. Dieser prüft, ob Stromleitungen und Absicherung am angemeldeten Ort zum Betrieb der Ladestation ausreichend dimensioniert sind. Bist du dir dahingehend nicht sicher, frage im Vorfeld einen Elektrofachmann. Beachte: Einige Netzbetreiber verlangen, dass ein Elektriker die Anmeldeunterlagen für die Ladestation einreicht oder zumindest unterzeichnet. Sobald die Zustimmung des Netzbetreibers eintrifft, hast du vier Monate Zeit, die Ladebox erstmals in Betrieb zu nehmen. Erhältst du keine Genehmigung, teilt dir der Netzbetreiber mit, welche Veränderungen auf eigene Kosten am Hausanschluss vorzunehmen sind, damit du die Ladestation dennoch verwenden darfst.

Kann ich eine mobile Ladestation auch in Kombination mit einem speziellen deutschen Autostromtarif verwenden?

Grundsätzlich macht es für fast alle deutschen Netzbetreiber keinen Unterschied, ob du eine fest installierte Ladestation (wie den go-eCharger HOMEfix) oder eine mobil verwendbare Wallbox (wie den go-eCharger HOME+) anmelden bzw. genehmigen lassen möchtest. Wenn du allerdings einen speziellen Autostromtarif (mit separatem Zähler für die Wallbox) nutzen möchtest, bestehen die meisten Stromanbieter darauf, dass eine fest angeschlossene Wallbox verwendet wird. Eine mobile Ladestation für Elektroautos ist in dem Fall meist nicht zulässig. Einzelne Stromanbieter lassen den Betrieb einer Ladestation für Elektroautos nicht ohne Autostromtarif zu. Bitte informiere dich daher (gerade im Zusammenhang mit einem geplanten Autostromtarif) im Vorfeld des Kaufs eines mobil verwendbaren go-eCharger HOME+, ob dieser vom Stromanbieter anerkannt wird. Sollte dies nicht der Fall sein, wäre der sonst funktionsgleiche go-eCharger HOMEfix die richtige Wahl.

Der go-eCharger hat ein unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis. Unser go-eCharger HOMEfix 11 kW wurde vom ADAC sogar zum besten und günstigsten Produkt im Wallbox-Test 2022 gewählt. Mit der intuitiv bedienbaren App kannst du verschiedene Einstellungen vornehmen und den Ladevorgang vollständig aus der Ferne überwachen und steuern. go-eCharger stellen zahlreiche Funktionen bereit, die dir noch nachhaltigere und finanziell vorteilhaftere Ladevorgänge ermöglichen. Natürlich kannst du mit einer Ladestationen von go-e auch einfach nur dein Auto laden und zwar so einfach wie ein Smartphone. Darüber hinaus ist das Modell go-eCharger HOME+ mobil, d.h. du kannst es auf Reisen oder beim Camping mitnehmen.

Du kannst die Batterie eines Autos nur mit der maximalen Ladegeschwindigkeit aufladen, die das Auto verträgt. Wenn die Ladegeschwindigkeit deines Fahrzeugs also 11 kW oder weniger beträgt, ist der go-eCharger mit 11 kW eine gute Wahl. Wenn sie höher ist, entscheide dich für den go-eCharger mit 22 kW, um eine schnellere Aufladung zu genießen.


Hinweis: Da der go-eCharger 22 kW auch dauerhaft mit 11 kW betrieben werden kann, kannst du ihn trotzdem wählen, um dich bei der Auswahl zukünftiger Elektrofahrzeuge nicht einzuschränken.


Wenn dein Hausanschluss nicht für hohe Ladeströme dimensioniert ist und der Ausbau mit hohen Kosten verbunden wäre, dann empfiehlt sich die 11 kW Variante des go-eChargers.

Der Hauptunterschied zwischen den beiden Arten von Ladegeräten besteht darin, dass HOME+ eine Wallbox ist, die mobil verwendet werden kann, während HOMEfix stationär ist. Bei der ersten Variante kannst du das Ladegerät überall hin mitnehmen, während du bei der zweiten Variante in den meisten Ländern eher in den Genuss von Förderungen kommen wirst.

Installation

Für den go-eCharger HOME+ und Gemini flex benötigst du keinen Elektriker, da du ihn einfach in eine geeignete Steckdose stecken und mit dem Aufladen beginnen kannst.

Für den go-eCharger HOMEfix oder Gemini hingegen brauchst du einen Elektriker, da er von einem Fachmann an das elektrische System des Gebäudes angeschlossen werden muss.

Nein, nur die Wandhalterung muss angeschraubt werden.

Ein Wetterschutz ist immer von Vorteil, ist aber nicht notwendig, wenn du den go-eCharger verwendest. go-e Charger Gemini und Gemini flex sind mit IP55 gegen Staub und Wasser geschützt und kann bei einer Temperatur von bis zu +40° C betrieben werden. Wir empfehlen, das Ladegerät dennoch vor direkter Sonneneinstrahlung zu schützen. Dank zusätzlicher Sicherheitsfunktionen wird die Leistung des Geräts jedoch automatisch reduziert, wenn die Temperatur ansteigt, um eine Überhitzung zu vermeiden.


Hinweis: Der go-eCharger darf nur senkrecht hängend/montiert verwendet werden. Andernfalls besteht die Gefahr, dass Wasser in das Ladegerät eindringt.
 

Der go-eCharger verfügt über ein eingebautes RCD-Schutzmodul mit Gleichstromerkennung (30 mA AC und 6 mA DC). Daher ist auf der Gebäudeseite nur ein FI-Schutzschalter vom Typ A erforderlich, sofern die örtlichen Vorschriften nicht davon abweichen. Unabhängig davon muss jedem Ladegerät ein Leitungsschutzschalter vorgeschaltet werden.

Bei 32 A maximale Ladeleistung empfehlen wir einen Kabelquerschnitt von mindestens:

  • 6 mm² für Aufputzkabel (nicht in einer Wand verlegt)
  • 6-10 mm² für Kabel in Installationsrohren
  • 10 mm² für Kabel in wärmegedämmten Wänden


Für 16 A Ladeleistung empfehlen wir einen Kabelquerschnitt von mindestens:

  • 2,5 mm² für auf Oberflächen montierten Kabeln
  • 4 mm² für Kabel in Installationsrohren
  • 10 mm² für Kabel in wärmegedämmten Wänden

Es ist jedoch Sache des Elektroinstallateurs, je nach den örtlichen Gegebenheiten zu entscheiden. Ein Installateur muss auch auf den Gleichzeitigkeitsfaktor achten! Bei der Berechnung des Kabelquerschnitts muss der Gleichzeitigkeitsfaktor auf 1 gesetzt werden, d.h. der Elektroinstallateur muss davon ausgehen, dass das Kabel immer mit voller Leistung belastet wird.

Der Leitungsschutzschalter ist eine Sicherung, die bei Überlast abschaltet. Er schützt die Leitung vor Beschädigung durch Erwärmung in Folge von zu hohem Strom. Der Elektriker sollte die folgenden Dimensionen berücksichtigen:

  • 32 A dreiphasig = Leitungsschutzschalter 3- oder 4-polig 32 A (go-eCharger 22 KW).
  • 16A dreiphasig = Leitungsschutzschalter 3- oder 4-polig 16 A (go-eCharger 11 KW).
  • 32A einphasig = Leitungsschutzschalter 2-polig 32 A (go-eCharger 22 KW).
  • 16A einphasig = Leitungsschutzschalter 2-polig 16 A (go-eCharger 11 KW).

Hinweis: Der Leitungsschutzschalter kann mit den Merkmalen B oder C verwendet werden.

Beim go-eCharger mit maximalem Ladestrom von 22 kW kann ein Strom von 6 A bis 32 A gewählt werden, beim go-eCharger mit maximalem Ladestrom von 11 kW von 6 A bis 16 A. In beiden Fällen besteht auch die Möglichkeit, ihn auf eine geringere Leistung zu begrenzen. Wenn Sie den go-eCharger in der 22-kW-Variante mit der vollen Ladeleistung betreiben wollen, ist eine Sicherung von 32 Ampere erforderlich, in der 11-kW-Variante eine Sicherung von 16 Ampere.


Hinweis: Je mehr Ampere eingestellt werden, desto schneller lädt das Auto. Mit niedrigeren Amperezahlen lädst du nachhaltiger, was sich positiv auf die Lebensdauer der Batterie und die Stabilität des Stromnetzes auswirken kann. Die tatsächliche Ladeleistung wird durch das Fahrzeug begrenzt und kann daher geringer sein.

  1. Du kannst die Ampere über den Druckknopf am go-e Charger einstellen. Die Ladestufen werden in aufsteigender Reihenfolge angezeigt. Wenn du also z. B. von 10 Ampere auf 6 Ampere zurückgehen möchtest, drücke einfach so lange auf die Taste, bis du 6 LEDs, d. h. wieder 6 Ampere, erreichst.
  2. Du kannst den Ladestrom auch über die go-e App einstellen. Klicke dazu auf das Symbol „Strom“. Dann kannst du den Ladestrom auch während des Ladevorgangs ändern, mit dem Schieberegler sogar in Schritten von 1 Ampere.

Ein 2-phasiger Anschluss des go-eChargers ist nicht möglich. Er kann nur mit einer oder drei Phasen angeschlossen werden. Das Gerät prüft die Phasen am Eingang und geht in den Fehlermodus (Fehler PHASE), wenn der Anschluss 2-phasig erfolgt ist. Je nach Spezifikation des On-Board-Laders des Elektrofahrzeugs lädt der go-eCharger 1-, 2- oder 3-phasig. Frage deinen Autohändler nach der genauen Ladeleistung und der Anzahl der Phasen, mit denen das Fahrzeug geladen werden kann.

Bei go-eChargern mit Seriennummern, die mit CC1- oder CM-02- beginnen, kann die Anzahl der für das Laden zu verwendenden Phasen nicht geändert werden. Einphasiges Laden kann jedoch mit einem entsprechenden Adapter (nur für den go-eCharger HOME+ möglich) oder einphasigen Ladekabel erzwungen werden. Bei den go-eChargern der HOME-Serie mit der neuesten Hardware (Seriennummer beginnt mit CM-03-) ist es möglich, in der App zwischen einphasigem und dreiphasigem Laden umzuschalten.

Der go-eCharger ist für das Laden von gasenden Fahrzeugbatterien (z.B. Blei-Säure-Batterien) nur in gut belüfteten Räume geeignet. Erkundige dich bei deinem Fahrzeughersteller, wenn du dir unsicher bist.

Verwendung des Ladegeräts

Der go-eCharger eignet sich zum Laden aller Elektrofahrzeuge mit einem Typ-2-Stecker. Fahrzeuge mit Typ-1-Stecker können mit dem go-eCharger auch mit einem Adapterkabel von Typ 1 auf Typ 2 geladen werden.

Plug&Play ermöglicht es, das Ladegerät sofort nach dem Einstecken zu benutzen.

Der go-eCharger HOMEfix kann sofort nach der Installation durch einen qualifizierten Elektriker verwendet werden.

Wenn du den go-eCharger HOME+ hast, musst du ihn in eine Steckdose stecken und mit einem Typ-2-Kabel an dein Auto anschließen. Den go-eCharger HOMEfix kannst du direkt nach der Installation durch einen Elektriker in Betrieb nehmen. Stecke einfach das Typ-2-Kabel in das Auto und den Charger und der Ladevorgang beginnt automatisch (Standardeinstellungen).

Du kannst diese Einstellung über die App ändern, was bedeutet, dass der Ladevorgang z. B. erst dann beginnt, wenn du das Ladegerät über die App oder den RFID-Chip entsperrst.

Der Ladevorgang endet automatisch, wenn die Fahrzeugbatterien geladen sind oder ein von dir über die App festgelegtes Ereignis eintritt. Du kannst den Ladevorgang auch vorzeitig beenden, entweder über die App (Reiter "Laden") oder einfach das Ladekabel fahrzeugseitig abziehen.

Bitte trenne den mobilen go-eCharger während der Ladung nicht vom Strom. Bitte beachte auch, dass das Typ 2 Kabel nur entriegelt werden kann, solange der go-eCharger noch Strom hat; außer bei Geräten mit neuster Hardware (Seriennummer beginnend mit CM-03- / Hardwareversion V3) bei entsprechender Einstellung über die App.

Ja. Alle Hauptfunktionen, wie das Starten/Stoppen des Ladevorgangs und die Einstellung des Ladestroms, können ohne die go-eCharger-App durchgeführt werden. Wenn du grundlegende Geräteeinstellungen ändern, die Komfortfunktionen nutzen, den internen Stromzähler ablesen oder das Ladegerät aus der Ferne steuern möchtest, benötigst du die go-eCharger-App. Dann kannst du das Gerät über den eingebauten Access Point aus der Nähe steuern. Um das Ladegerät aus der Ferne zu steuern, musst du es mit deinem WLAN-Netzwerk verbinden.

Nein, denn die App kann auch über den im Ladegerät eingebauten Access Point genutzt werden. Lediglich die Fernsteuerung und einige Funktionen wie flexible Stromtarife oder Lastmanagement sind ohne WLAN nicht möglich.

Lade dazu einfach die go-eCharger-App für dein Smartphone herunter und füge ab dem zweiten Smartphone deinen Charger über das blaue "+" in der App mit der Option "Einen bereits eingerichteten go-eCharger hinzufügen" hinzu. Gib den Token des jeweiligen Chargers ein (falls auf der Resetkarte vorhanden), ansonsten verwende das von dir selbst gesetzte Gerätepasswort (bei Chargern mit Seriennummer CM-03- / Hardwareversion V3).

Die Ladeleistung kann entweder über den Knopf am Gerät (5 vordefinierte Werte) oder über die App eingestellt werden. Die Tastenwerte können in der App beliebig im Bereich von 6 bis 16 oder 32 Ampere eingestellt werden (je nach maximaler Ladeleistung des Ladegeräts - 11 oder 22 kW). Wenn du die Ladeleistung während des Ladevorgangs ändern möchtest, musst du die App verwenden.

Während des Ladevorgangs kannst du die LEDs nicht deaktivieren. Allerdings lassen sich die LEDs nach 10 Sekunden im Standby-Modus ausschalten. Ihre Helligkeit kann in der App angepasst werden.

In der App kannst du die während eines Ladevorgangs geladene Strommenge sowie die Gesamtmenge der geladenen kWh einsehen. Diese Informationen sind auf der Registerkarte "Laden" der App verfügbar. Darüber hinaus kann die Ladeenergie für alle Benutzerkonten (maximal 10 RFID-Chips) angezeigt werden. In der neuesten Version des go-eChargers (Seriennummern beginnen mit CM-03- / Hardwareversion V3) kann auch eine detaillierte Ladehistorie heruntergeladen werden.

Weder der go-eCharger HOME+ noch der go-eCharger HOMEfix verfügen über einen MID-konformen Zähler (Measurement Instruments Directive). In bestimmten Ländern ist ein MID-zertifizierter Zähler erforderlich, um Strom zu verkaufen.

Der go-eCharger wird mit einem U-Stück geliefert, das direkt über dem Ladegerät an der Wand befestigt werden kann. Dadurch kann das Gerät nicht mehr von der Wandhalterung abgenommen werden. Zusätzlich kann ein Vorhängeschloss angebracht werden (nicht im Lieferumfang enthalten).
Hinweis: Das Ladekabel, welches den Charger mit dem Fahrzeug verbindet, ist während des Ladevorgangs und im Standardmodus nach Beendigung des Ladevorgangs gesichert. Dadurch wird gewährleistet, dass es niemand entfernen kann, bis du das Kabel entsperrst.
 

Nach unseren Erfahrungen wirkt sich die Höhe der Ladeleistung beim Laden mit Wechselstrom kaum merkbar auf das Altern der Batterie aus. Im Internet kursieren dazu viele andere Aussagen, doch diese basieren meist auf alter Akkutechnik und geringen Akkukapazitäten.

Einen guten Anhaltspunkt für einen akkuschonende Ladeleistung gibt die sogenannte C-Rate. Diese beschreibt das Verhältnis zwischen Ladestrom und Akkukapazität. Angenommen du lädst dein Auto mit 22 kW und der Akku hat eine Kapazität von 22 kWh. Dann ist C = 1. Bei halber Akkukapazität und gleichem Ladestrom wäre C = 2. Je höher C, desto deutlicher wirkt sich der Ladevorgang auf die Lebensdauer der Batterie aus. Dies lässt sich jedoch nur bei sehr hoher Kilometerleistung feststellen. Bei einer C-Rate von 1 ist eine verkürzte Batterielebensdauer kaum festzustellen.
 

PV-Anbindung / Flexible Stromtarife / Lastmanagement

Es gibt eine HTTP REST API, die über die lokale WLAN Verbindung verwendet werden kann. Eine API ist eine offene Schnittstelle, über die andere smarte Geräte mit dem Charger kommunizieren können. Darüber hinaus ist im go-eCharger ab der Firmwareversion 0.40 die API Modbus TCP integriert. Diese ermöglicht u. a. ebenso wie die go-e Netzbetreiber API einen autorisierten Zugriff des Stromnetzbetreibers auf den go-eCharger zur netzdienlichen Leistungsregelung.

Ja. Mit dem go-eCharger kannst du überschüssige Energie aus der Photovoltaikanlage nutzen, um dein Elektrofahrzeug zu laden. Voraussetzung dafür ist, dass der Charger über WLAN mit einem zusätzlichen Energiemanagementsystem verbunden ist, welches wie der go-eCharger über eine offene API verfügt. Über dieses Energiemanagementsystem kann die Kommunikation zwischen dem Charger und dem PV-Wechselrichter hergestellt werden. Für die Einrichtung sind Programmierkenntnisse erforderlich. Kompatible Energiemanager sind z.B. Home Assistant, ioBroker, openHAB, openWB Loxone, Solar Manager, GridX oder Alpiq. Wenn du das System nicht selbst programmieren kannst, frag einen Solarspezialisten und bitte ihn dies zu tun. go-e bietet keine fertige Verbindung an. Die API-Dokumentation findest dun hier.

Mit dem go-eCharger kann ein Auto auch mit flexiblen Stromtarifen geladen werden. Derzeit ist nur der Tarif von aWATTar (nur für Österreich und Deutschland) zur automatischen Erkennung der günstigsten Ladezeit integriert. Weitere flexible Stromtarife sollen folgen. Wenn du deinen go-eCharger über einen flexiblen Stromtarif aufladen möchtest, benötigst du einen Smart-Meter (intelligenter Stromzähler). Falls dieser noch nicht installiert ist, wende dich an deinen Netzbetreiber. Außerdem solltest du von deinem derzeitigen Stromanbieter zu einem Anbieter wechseln, dessen Stromtarif im go-eCharger integriert ist.
Der eigentliche Ladevorgang mit einem flexiblen Tarif kann über die go-eCharger-App gesteuert werden. Bei dieser Funktion sucht der go-eCharger automatisch nach den günstigsten aufeinanderfolgenden Stunden zum Laden deines Elektroautos oder nach Stunden, in denen der Preis unter einen bestimmten Wert fällt.
 

Für den statischen Lastausgleich mit mehreren Ladestationen ist keine zusätzliche Hardware erforderlich. Die Ladestationen können über die App zu einer Lastmanagementgruppe zusammengefasst werden, so dass die Stationen über die Cloud (WiFi-Verbindung erforderlich) Daten miteinander austauschen können. Dadurch wird die Leistung der einzelnen Ladestationen je nach Anzahl der zu ladenden Fahrzeuge automatisch nach unten oder oben angepasst. Die Prioritäten für die einzelnen Ladestationen können in der App festgelegt werden.

Produktfunktionen

Der go-eCharger verfügt über eine Typ-2-Dose. Somit benötigst du ein entsprechendes Ladekabel mit einem Typ-2-Stecker. Die meisten neuen Elektrofahrzeuge sind ebenfalls mit einer Typ-2-Dose ausgestattet. Ältere Fahrzeuge mit Typ-1-Stecker können mit einem Adapterkabel von Typ 1 auf Typ 2 mit dem go-eCharger geladen werden. Das heißt, der go-eCharger ist universell einsetzbar. Er lädt jedes für Europa zugelassene Elektroauto auf.

Sobald ein go-eCharger montiert oder installiert ist, kannst du sofort den ersten Ladevorgang starten. Mit einem portablen go-eCharger brauchst du für die Installation nicht einmal einen Elektriker.

Die original go-e-Adapter ermöglichen das Laden von Elektrofahrzeugen mit dem go-eCharger HOME+ oder go-eCharger Gemini flex an jeder Steckdose. Ob zu Hause an der 16-A-Drehstromsteckdose, im Hafen und auf dem Campingplatz an CEE blue 16 A oder beim Besuch von Verwandten an einer 16-A-Haushaltssteckdose. Bei der 22 kW-Variante des Chargers ist die automatische Reduzierung des Ladestroms auf 16 A durch Einstecken des Adapters nur in Verbindung mit original go-e Adaptern möglich. Wir empfehlen einen maximalen Ladestrom von 10 A für die Verwendung mit Haushaltssteckern, da die wenigsten Haushaltssteckdosen/Elektroinstallationen für den Dauerbetrieb mit 16 A geeignet sind! Nationale Vorschriften können geringere Ladeströme vorschreiben.

Diese Kommunikationsschnittstellen bieten viele zusätzliche Vorteile. Wenn du möchtest, kannst du den go-eCharger mit dem Internet verbinden (Steuerung per App über ein bestehendes WLAN-Netzwerk) oder ihn direkt über den lokalen Hotspot steuern und so von weiteren Funktionen profitieren.

Mit unserer kostenlosen App kannst du die Anzahl der geladenen kWh überprüfen, den Strom einstellen, viele zusätzliche Funktionen konfigurieren und sogar den Ladevorgang aus der Ferne steuern. Autos lassen sich in der Standardeinstellung auch ohne App laden.

Der Zugang zur Ladestation kann über die RFID-Funktion beschränkt und personalisiert werden. Das bedeutet, dass niemand ohne Berechtigung einen Ladevorgang starten kann. Darüber hinaus können alle Ladevorgänge für bis zu 10 Konten gespeichert werden. RFID ermöglicht es, Ladevorgänge zu autorisieren, für verschiedene User auszuwerten und als CSV-Datei zu exportieren. Standardmäßig kannst du auch ohne RFID-Autorisierung laden. Dies kann in der App geändert werden.

Über die go-eCharger-App können verschiedene Einstellungen angepasst werden. Zum Beispiel die Farben der LEDs des Ladegeräts. Hell oder bunt - ganz wie du es magst. Auch die Verriegelungsvariante der Box kann nach den persönlichen Bedürfnissen konfiguriert werden. Darüber hinaus kann jede RFID-Karte einem persönlichen Konto zugeordnet werden, was das Auslesen des Ladestroms für jede Karte/jeden Nutzer ermöglicht.

Mit Hilfe des der Funktion Ladetimer lässt sich festlegen, wann der Ladevorgang beginnen soll. Dies ist z. B. optimal für das Laden in der Nacht oder am frühen Morgen (Einsparpotential durch Nachttarife). Die Funktion zahlt sich auch für die Umwelt aus, ähnlich wie bei der flexiblen Stromtarifen. Indem nicht zu Spitzenzeiten geladen wird, können Spannungsspitzen reduziert und überschüssiger Strom in der Nacht genutzt werden.

Die Installation von Updates ist ein großer Vorteil von Ladegeräten, die mit dem Internet verbunden sind. Die Updates lassen sich einfach über die App initialisieren.

Der in Gebäuden übliche FI Typ A schützt vor sinusförmigen und pulsierenden Fehlerströmen. Durch die Konstruktion mancher OnBoard Ladegeräte in Elektroautos (z.B. ZOE) kann es jedoch auch zu Gleichstromfehlern kommen. Daher ist gebäudeseitig oder in der Ladestation ein zusätzlicher Gleichstromfehlerschutz in Form eines FI Typ B bzw. FI-Schutzmoduls erforderlich. Das im go-eCharger integrierte FI-Schutzmodul schaltet die Ladestation im Falle eines vom Auto erzeugten Fehlerstroms ab und sorgt somit für höchstmögliche Sicherheit. Daher ist gebäudeseitig nur ein FI Typ A erforderlich, sofern lokale Vorschriften nicht davon abweichen.

Der go-eCharger bietet Sicherheit bei falsch installierten Steckdosen. Ist eine Phase (Neutralleiter oder Erdung) nicht richtig angeschlossen, schaltet das System ab und verhindert so Schäden am Fahrzeug.

Das elektrische Netz ist nicht überall geerdet. Besonders in Gebieten mit hohen Sicherheitsanforderungen oder in Gebieten mit Permafrostböden werden Trenntransformatoren eingesetzt, um die Gefahr eines Stromschlags an den Endgeräten auszuschließen. Damit der go-eCharger auch in diesen Gebieten funktioniert, kann die Erdungserkennung deaktiviert werden. So funktioniert er auch in Netzen, in denen keine Erdung erkannt werden kann (z.B. in Norwegen).

IP (International Protection) definiert den Schutz von elektrischen Geräten für verschiedene Umgebungsbedingungen. Zum Beispiel das Eindringen von Fremdkörpern (wie Staub) und Wasser. Mit der Schutzart IP54 (HOME-Serie) bzw. IP55 (Gemini-Serie) ist der go-eCharger für den dauerhaften Betrieb im Freien geeignet. Das Gerät ist spritzwassergeschützt und hält auch starken Regenfällen stand.

Der go-eCharger kann über API (eine offene Softwareschnittstelle - ein zusätzliches Energiemanagementsystem zur Kommunikation mit dem Wechselrichter ist notwendig) überschüssigen Strom aus einer Photovoltaikanlage zum Laden des Elektroautos nutzen. Dazu kommunizieren Ladegerät und Energiemanagementsystem über die API-Schnittstelle (Programmierung durch Fachpersonal erforderlich). Die gut dokumentierte API der Ladebox für die Kommunikation zwischen der Ladebox und dem Photovoltaik-Wechselrichter kann hier.heruntergeladen werden.

Bei mehreren Ladestationen pro Haushalt (pro Netzanschluss) ist ein Lastausgleich unerlässlich. Wenn mehrere Elektrofahrzeuge gleichzeitig geladen werden, überlasten normale Hausanschlüsse. Mit Hilfe des Lastmanagements kommunizieren die Ladeboxen miteinander. Dies gewährleistet eine effiziente und sichere Stromverteilung.

Zugangskontrolle / RFID

Die RFID-Funktion dient dazu, den Zugang zur Ladestation zu personalisieren. Dadurch kann niemand ohne Berechtigung den Ladevorgang starten.

Die Zugangskontrolle kann über die App so eingestellt werden, dass vor dem Laden eine RFID-Identifikation erforderlich ist. Ist der RFID-Chip unbekannt, wird der Charger nicht zum Laden freigegeben.

Der go-eCharger kann bis zu 10 Karten/Chips verwalten.

Die meisten RFID-Karten oder RFID-Chips können am go-eCharger angelernt werden. Das heißt, du kannst z.B. auch deine EC-/Bankomatkarte verwenden. Sollte es nicht möglich sein, die RFID-Karte anzulernen, sendet sie nicht mit der erforderlichen Frequenz von 13,56 MHz.

Wartung und Pflege

Nein, die Ladegeräte von go-e sind wartungsfrei.

Wenn du ein technisches Problem mit dem go-eCharger hast und keine Lösung im Benutzerhandbuch, in den FAQ oder im Leitfaden zur Fehlerbehebung gefunden hast, solltest du dich zunächst an unseren technischen Support wenden. Dies kann per E-Mail, über das Support-Formular auf unserer Website oder per Telefon geschehen. In vielen Fällen können wir das Problem beheben, ohne dass eine Reparatur erforderlich ist.

Bitte kontaktiere vor der Demontage des Ladegerätes den go-e-Kundendienst und warte dessen Entscheidung über das weitere Vorgehen im Servicefall ab. Aus Sicherheitsgründen darf ein vermeintlich defekter, stationär installierter go-eCharger nur von einer Elektrofachkraft demontiert werden. 

Wische das Gerät mit einem mit Wasser angefeuchteten Tuch ab. Bitte reinige das Ladegerät nicht mit einem Hochdruckreiniger oder unter fließendem Wasser, um Schäden zu vermeiden.

Informationen zur Firmware sowie Updates (Softwareupdates) findest du in der App im Tab „Internet“.

Für Updates muss das Ladegerät aktiv mit dem Internet verbunden sein. Sobald eine Verbindung zum Internet besteht, werden mögliche Updates auf der Registerkarte "Internet" der App angezeigt.

Feinsicherungen sind nur für die go-eCharger HOME-Serie erforderlich. Eine Ersatzsicherung liegt den Geräten bereits bei. Du benötigst eine 2-A-Keramik-Sicherung mit einem Ausschaltvermögen von mindestens 1500 A. Die Sicherungen sind in unserem Shop erhältlich.

Einkaufen im go-e Shop

Bitte kontaktiere uns über die Mail-Adresse office@go-e.com. Sende uns in der Mail bitte eine Kopie der Rechnung mit.

Sobald deine Bestellung unser Lager verlassen hat, erhältst du per Mail eine Tracking-Nummer, mit welcher sich der Status der Lieferung abfragen lässt.

Endverbraucher haben einen gesetzlichen Anspruch auf 2 Jahre Gewährleistung.

Bitte kontaktiere uns unter office@go-e.com. Vergiss nicht, deine Adresse anzugeben. Wir sind verpflichtet, sie auf dem Rücksendeetikett anzugeben.

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