E-Auto mit Photovoltaik laden: So nutzt du die Kraft der Sonne!
Zuletzt aktualisiert: Lesezeit: 7 Minuten
Rund 90 Prozent der Elektrofahrzeuge werden zu Hause oder im Büro aufgeladen. Zu den Hauptgründen hierfür zählen geringere Kosten im Vergleich zum öffentlichen Laden. Aber gibt es eine Möglichkeit, beim Laden zu Hause noch weniger zu bezahlen? Ja, das ist möglich, wenn du dein Elektroauto mit Strom aus deiner Photovoltaikanlage lädst.
In diesem Artikel erklären wir dir, wie du dein E-Auto mit Photovoltaik laden kannst, was du dazu brauchst und wie du den Strom am effizientesten nutzt.
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Warum E-Auto mit Photovoltaik laden?
Das Elektroauto mit Photovoltaik zu laden ist sinnvoll, da es gratis und umweltfreundlich ist und du dich damit unabhängiger vom öffentlichen Stromnetz machst. Hier die wohl wichtigsten Gründe im Detail:
- Umweltfreundlichkeit: Wenn du dein Elektroauto mit Photovoltaik auflädst, verringert sich dein CO2-Fußabdruck. Jede Strecke, die du mit erneuerbarer Energie fährst, ist ein Schritt in Richtung einer grüneren Zukunft. Der Strom deiner PV-Anlage erzeugt keine Treibhausgasemissionen, im Gegensatz zu netzgebundenem Strom, der überwiegend aus fossilen Brennstoffen wie Kohle, Erdgas und Öl gewonnen wird.
- Unabhängigkeit vom Stromnetz: Lädst du mit einer Photovoltaikanlage kannst du deine eigene Energie erzeugen und bist somit weniger abhängig vom öffentlichen Stromnetz. Dies kann besonders zu Zeiten hoher Strompreise Sinn machen oder in Gebieten mit unzuverlässiger Netzstromversorgung.
- Kostenersparnis: Das Laden eines E-Autos kann durchaus ins Geld gehen, wenn du immer nur an öffentlichen Ladestationen lädst. Indem du eine PV-Anlage zum Laden deines Elektroautos verwendest, reduzierst du automatisch deinen Netzstromverbrauch, der oft teurer ist als die von Solarmodulen erzeugte Energie. Dadurch kannst du im Laufe der Zeit eine Menge Geld sparen, vor allem wenn du dein E-Auto täglich nutzt.
* Die Herstellung von Lithium-Ionen-Batterien ist materialintensiver als die von herkömmlichen Verbrennungsmotoren. Trotz des ökologischen Fußabdrucks der Produktion von Lithium-Ionen-Batterien sind Elektrofahrzeuge immer noch viel klimafreundlicher als die Alternativen.
Wie kann ich mein Elektroauto mit Solar laden?
Das Aufladen eines Elektroautos mit Solar ist ziemlich einfach. Die PV-Anlage erzeugt Strom, der direkt in das Stromnetz deines Hauses eingespeist wird. Dein Elektroauto kann dann mit einer Wallbox aufgeladen werden. Es gibt zwei Möglichkeiten, dein Auto mit Solarenergie zu laden:
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Direktladung: Der Strom aus der Photovoltaikanlage wird direkt genutzt, um das E-Auto zu laden. Grundsätzlich kann dein Elektroauto mit Solarenergie aufgeladen werden, solange die Sonne scheint. Reicht die Batterie nicht aus, um die Autobatterie vollständig aufzuladen, kommt die PV-Überschussladung ins Spiel.
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Speicherung in einem Batteriespeicher: Wenn dein E-Auto tagsüber nicht immer mit Solarenergie geladen werden kann, ist ein Batteriespeicher sinnvoll. Es speichert den nichtverbrauchten, überschüssigen Strom und stellt ihn für die nächsten Tage zur Verfügung. Dies ist besonders praktisch in Gebieten mit seltenem Sonnenschein.
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Was benötige ich, um mein E-Auto mit Photovoltaik laden zu können?
Um dein E-Auto mit Photovoltaik zu laden, benötigst du PV-Paneele, zusätzliche Geräte zur Verwaltung des Systems und eine kompatible Wallbox zum Laden. Berücksichtige die Kosten für diese Komponenten, bevor du die erste Anschaffung tätigst.
- Photovoltaikanlage: Die Größe der Photovoltaikanlage hängt stark von deinem Stromverbrauch ab. Im Durchschnitt verbraucht ein Single-Haushalt rund 1.500 Kilowattstunden pro Jahr. Eine vierköpfige Familie benötigt etwa 4.500 kWh. Wenn du diese Zahlen personalisieren möchtest, prüfe den Energieverbrauch der Geräte, die du zu Hause ständig nutzt. Beispielsweise benötigt ein moderner Fernseher zwischen 50 und 60 Watt pro Stunde, während eine Waschmaschine 800–1.000 Watt (≈ 1 kWh) verbraucht.
- Wallbox: Du benötigst eine Wallbox, um dein Elektroauto bequem von zu Hause aus aufzuladen. Smarte Wallboxen, wie unsere go-e Charger, bieten auch intelligente Funktionen, wie zum Beispiel einen Ladetimer, flexible Stromtarife oder vollautomatisiertes PV-Überschussladen.
- Energiemanagementsystem (EMS): Ein Energiemanagementsystem, wie der go-e Controller, vernetzt deine PV-Anlage mit steuerbaren Stromverbrauchern und steuert automatisch die Energieflüsse in deinem Haus. Das EMS misst die aktuell eingespeiste Enerige und weiß, wieviel Strom nach Abzug der anderen Haushaltsgeräte noch übrig ist, um dein Elektroauto mittels einer geeigneten smarten Wallbox zu laden. Ziel ist es, dem selbsterzeugten Strom möglichst effizient zu nutzen, sodass der Eigenverbrauch maximiert wird und weniger Strom aus dem öffentlichen Netz bezogen werden muss.
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Batteriespeicher (optional): Die Sonne ist nicht rund um die Uhr da, selbst wenn man ganz im Süden wohnt. Ein Batteriespeichersystem ist daher besonders nützlich, wenn du den erzeugten Strom nicht direkt nutzen kannst. Mit dem Batteriespeicher kannst du den überschüssigen Solarstrom speichern und dann verwenden, wenn du dein Elektroauto aufladen willst. Ein Batteriespeicher ist vor allem dann sinnvoll, wenn du den erzeugten Strom nicht direkt nutzen kannst. Du kannst damit den überschüssigen Solarstrom speichern und dann verwenden, wenn du dein E-Auto laden möchtest.
Wichtig: Eine Batterie zur Speicherung von Solarstrom muss zusammen mit allen anderen Elementen der PV-Anlage gekauft werden. Alle Komponenten sollten aufeinander abgestimmt sein.
Wie kann ich den Solarstrom optimal nutzen?
Um den Solarstrom optimal zu nutzen, ist eine Ladestation mit intelligenter Steuerung und ein Energiemanagementsystem (kurz EMS) notwendig. Das EMS überwacht die Produktion deiner Solarpanele und den Stromverbrauch in deinem Haus. Es misst den überschüssigen Strom, der sonst ins öffentliche Netz eingespeist werden würde, und steuert deine Ladesation so, dass diese den PV-Überschuss in dein E-Auto leitet. Die Steuerung erfolgt vollautomatisiert. Als Nutzer musst du dich im Grunde um nichts mehr kümmern. Stelle vorab in der App einfach alle gewünschten Einstellungen ein und schon arbeitet das smarte Lade-Duo für dich. Das ist grandios, oder?
Eine smarte Wallbox für das Laden mit Photovoltaik
Achte bei der Auswahl der Wallbox darauf, ob diese das PV-Überschussladen ermöglicht. Das ist genau das, was unsere Kombination aus go-e Charger und go-e Controller leisten kann. Wenn du Solarmodule hast, ist es wahrscheinlich, dass du auch nach dem Betrieb deiner Haushaltsgeräte noch etwas Energie übrig hast. PV-Überschussladung bedeutet, dass du diese Energie zum Aufladen deines Elektroautos verwendest, anstatt sie in das öffentliche Stromnetz zu leiten.
Du hast den go-e Charger und den go-e Controller? Aktiviere die PV-Überschussfunktion und der go-e Charger wird die Solarenergie zum Aufladen deiner Autobatterie nutzen, sobald welche übrig ist.
go-e Charger Gemini flex 2.0 22 kW
Der go-e Charger Gemini flex 2.0 mit integrierter SIM-Karte ist da und bietet dir für mindestens 5 Jahre eine kostenlose Mobilfunkverbindung. Eine Verlängerung für 12 Euro (inkl. MwSt.) pro Jahr ist möglich. Die mobile Wallbox bietet bis zu 22 kW Ladeleistung für 1- und 3-phasiges Laden ab 1,4 kW. Die smarte Wallbox mit noch mehr Konnektivität lässt sich sowohl stationär in der Wandhalterung als auch mobil verwenden.
go-e Charger Gemini flex 2.0 11 kW
Der go-e Charger Gemini flex 2.0 mit integrierter SIM-Karte ist da. Die mobile Wallbox bietet bis zu 11 kW Ladeleistung für 1- und 3-phasiges Laden ab 1,4 kW. Die smarte Wallbox mit noch mehr Konnektivität lässt sich sowohl stationär in der Wandhalterung als auch mobil verwenden.
go-e Controller (EMS)
Maximiere den Eigenverbrauch deiner PV-Anlage. Steuere den Ladevorgang von Elektroautos mit dynamischem Lastmanagement, um eine Überlastung deines Stromanschlusses zu vermeiden. 1-phasiger oder 3-phasiger Anschluss möglich.
go-e Charger Gemini 2.0 22 kW
Der go-e Charger Gemini 2.0 mit integrierter SIM-Karte ist da und bietet dir für mindestens 5 Jahre eine kostenlose Mobilfunkverbindung. Eine Verlängerung für 12 Euro (inkl. MwSt.) pro Jahr ist möglich. Die stationäre Wallbox bietet bis zu 22 kW Ladeleistung für 1- und 3-phasiges Laden ab 1,4 kW. Die smarte Wallbox mit noch mehr Konnektivität für zu Hause oder den Unternehmensparkplatz.
go-e Charger Gemini 2.0 11 kW
Der go-e Charger Gemini 2.0 mit integrierter SIM-Karte ist da. Die stationäre Wallbox bietet bis zu 11 Ladeleistung für 1- und 3-phasiges Laden ab 1,4 kW. Die smarte Wallbox mit noch mehr Konnektivität für zu Hause oder den Unternehmensparkplatz.
go-e Charger Gemini flex 22 kW
Der go-e Charger Gemini flex 22kW ist eine smarte Wallbox, die sich sowohl stationär in der Wandhalterung als auch mobil verwenden lässt.
go-e Charger Gemini flex 11 kW
Die intelligente Wallbox lässt sich sowohl stationär in der Wandhalterung als auch mobil verwenden. Für die Installation der Ladestation ist kein Elektriker erforderlich. Ladeleistung von 1,4 kW bis 11 kW. 1-phasiges oder 3-phasiges Laden.
go-e Charger Gemini 11 kW
Der go-e Charger Gemini 11kW ist eine intelligente Wallbox für zu Hause oder den Unternehmensparkplatz.
go-e Charger Gemini 22 kW
Die intelligente Wallbox für zu Hause oder den Unternehmensparkplatz. Intuitives Design und zahlreiche Sicherheitsfunktionen kombiniert mit smarten Komfortfunktionen, die auch zu nachhaltigem Laden einladen. Ladeleistung von 1,4 kW bis 22 kW. 1-phasiges oder 3-phasiges Laden.
go-e Charger: Intelligente Wallbox für PV-Überschussladen
Mit dem go-e Charger hast du zwei Möglichkeiten, wie du dein E-Auto mit PV-Überschuss laden kannst:
1. Vollautomatisiertes PV-Überschussladen mit go-e Charger und go-e Controller (EMS)
Der go-e Controller, ein Energiemanagemensystem von go-e, erfasst und analysiert die Energieströme in deinem Haus und weiß wieviel Strom deine PV-Anlage produziert, woher die Energie kommt und wohin sie geht. Der go-e Controller steuert den go-e Charger, sodass die überschüssige Energie nach Abzug der Haushaltsgeräte zum Laden deines Elektroautos verwendet wird, ohne dass du den Vorgang selbst steuern musst. Du benötigst nur einen Elektriker, der den Controller bei dir Zuhause installiert. Der Rest ist ein Kinderspiel!
2. Verwende die offene API des go-e Chargers (für fortgeschrittene Nutzer)
Der go-e Charger verfügt über eine offene API. Das bedeutet, dass du die PV-Überschussladung mittels Programmierung aktivieren kannst. Allerdings benötigst du gewisse Programmierkenntnisse, um Wechselrichter, Energiemanagementsystem (EMS) und Wallbox miteinander kommunizieren zu lassen. Ein anderer Ansatz wäre die Verwendung vorprogrammierter Integrationen wie Loxone, Solar Manager oder GridX. Aber auch bei solch einer Integration ist wichtig zu beachten, dass ein EMS wie der go-e Controller immer noch notwendig ist.
Was kostet eine Ladestation für das Laden mit Photovoltaik?
Eine Ladestation zum Laden mit Photovoltaik kostet meist zwischen 550 und 2.000 Euro. Wichtig ist, dass die Wallbox verschiedene Lademodi für kostengünstiges und nachhaltiges Laden bietet und über eine automatische Phasenumschaltung verfügt.
Die Wallboxen von go-e können all das und noch viel mehr. Sie kosten rund 750 Euro und wurden schon mehrmals zur besten Wallbox gekürt.
Was kostet es, ein Elektroauto mit Photovoltaik zu laden?
Die Kosten für das Aufladen deines Elektroautos mit Photovoltaik hängen von der Energiemenge ab, die du für das Aufladen erzeugen möchtest. Der größte Kostenpunkt ist der Kauf der Solarmodule selbst. Ein 300-W-PV-Panel kostet beispielsweise zwischen 150 und 400 Euro. Der Preis steigt mit zunehmender Leistung.
Bedenke, dass du für die Nutzung der Energie auch ein Energiemanagementsystem (zB go-e Controller) und einen Wechselrichter benötigst; die Vorlaufkosten können relativ hoch sein. All diese Dinge nur für das Aufladen deines E-Autos zu kaufen, ist keine sehr rentable Lösung. Es ist sinnvoller, genügend Paneele zu kaufen, um auch andere Haushaltsgeräte zu betreiben. Zum Beispiel eine Waschmaschine, einen Ofen, eine Heizung, einen Geschirrspüler usw. In diesem Fall ist die Anschaffung aller zusätzlichen Geräte zur Nutzung der PV-Paneele durchaus sinnvoll. Der Kauf einer Batterie kostet dich je nach Größe 6.000 Euro oder mehr. In den meisten Fällen kann sie eine Ladung für 1-2 Tage halten.
Wie wirtschaftlich sind PV-Anlagen?
Eigene Sonnenkollektoren bieten dir zahlreiche finanzielle Vorteile. Nicht nur, dass die Kosten für das Aufladen deines E-Autos sinken (möglicherweise auf Null), du kannst auch Strom an das Netz verkaufen. Doch zurück zu den Anfangsinvestitionen. Gibt es eine Möglichkeit, PV-Paneele zu einem niedrigeren Preis zu kaufen? Es hat sich herausgestellt, dass es das gibt.
Wie viele Solarpanele brauche ich, um mein E-Auto aufzuladen?
Die Energiemenge, die ein Solarpanel während des Tages erzeugen kann, ist in den europäischen Ländern sehr unterschiedlich. Ist es an deinem Wohnort eher sonnig oder bewölkt? Die Antwort ist wichtig.
Im Allgemeinen spielen zwei Hauptfaktoren eine Rolle:
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Die Solarleistung des Panels (Watt): In Online- und Offline-Shops findest du PV-Module mit einer Leistung von 250 bis 450 Watt und mehr.
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Die Anzahl der maximalen Sonnenstunden pro Tag in deiner Region: Seien wir ehrlich: PV-Module sind in Spanien effizienter als in Norwegen.
Hier kannst du zum Beispiel die durchschnittlichen täglichen Sonnenstunden in verschiedenen Ländern pro Jahr sehen.
Quelle: Solargis (https://solargis.com/maps-and-gis-data/download/europe)
Denke daran, dass die Anzahl der Sonnenstunden auch von der Jahreszeit abhängt.
Wie viel Energie erzeugt ein Solarpanel pro Tag?
Nehmen wir an, du hast ein 400-Watt-Solarpanel und lebst in einer Region mit 4 Sonnenstunden im Oktober pro Tag:
400W (Leistung) x 4 Stunden = 1.600 Wattstunden pro Tag
Das bedeutet, dass ein 400-W-Solarpanel mit 4 täglichen Sonnenstunden ≈ 1,6 kWh an einem Herbsttag erzeugen kann (1 kWh = 1.000 Watt).
Da du nun weißt, wie viel Energie du mit einem PV-Panel gewinnen kannst, solltest du prüfen, wie viel Energie dein Elektroauto zum Aufladen benötigt. Denke daran, dass du dein Elektroauto nicht vollständig aufladen musst.
Zumindest nicht jedes Mal.
Wenn dein E-Auto eine 40-kWh-Batterie hat (z. B. Renault Mégane E-TECH Electric EV40) und du es am Ende des Tages zu ¼ aufladen möchtest, benötigst du etwa sechs Solarpanele, die 1,6 kWh pro Tag erzeugen.
10 kWh / 1.6 kWh ≈ 6 Panele
Kann ich Zuschüsse für meine PV-Anlage erhalten?
Ja, du kannst Subventionen für PV-Paneele erhalten. In Österreich erhältst du einen bestimmten Zuschuss, der sich nach der Spitzenleistung (gemessen in kWp) deiner PV-Paneele richtet. Wenn deine Paneele zum Beispiel eine maximale Leistung von 100 bis 1.000 kWp haben, kannst du bis zu 170 Euro pro kWp vom Staat erhalten.
Tipps für die Planung einer PV-Anlage
Um das meiste aus deiner PV-Anlage rauszuholen, solltest du bereits bei der Planung ein paar Dinge beachten. Wir haben hier drei Tipps für die Planung deiner PV-Anlage:
- Prüfe deinen Energiebedarf: Prüfe deine Stromrechnungen, um herauszufinden, was dein durchschnittlicher Energieverbrauch in kWh ist. Das hilft dir, herauszufinden, wie groß deine PV-Anlage werden soll.
- Prüfe deinen Standort: Welche Ausrichtung hat dein Dach? Hast du viel Sonnenlicht?
- Prüfe lokale Vorschriften und Förderungen: Einige lokale Vorschriften können sich auf die Wallbox-Installation auswirken. Vergiss nicht, dich auch nach Fördermöglichkeiten zu erkundigen.
Was bringt die Zukunft?
Elektroautos und Solarenergie sind die perfekte Kombi, um das Autofahren nachhaltiger und kostengünstiger zu gestalten. In Zukunft wird das Laden mit Photovoltaik noch intelligenter und effizienter werden.
Was man in Zukunft vom Laden von Elektroautos mit Solarenergie erwarten kann:
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PV-Anlagen werden erschwinglicher
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Fortschritte bei der Batteriespeicherung
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Umstieg auf erneuerbare Energien
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Die V2G- und V2H-Technologie ist im Vormarsch
Zusammenfassung
Die Möglichkeit, kostenlos eigenen Strom zu produzieren und unabhängiger von steigenden Energiepreisen zu sein, macht das Laden mit Photovoltaik für Menschen attraktiv. Für E-Autofahrer kann eine PV-Anlage die Ladekosten senken und das Autofahren umweltfreundlicher machen.
- Laden mit Photovoltaik